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Unser kleiner, aber feiner Filmmusikpreis, vergeben seit 1992.
Jeder der Jurymitglieder nominiert je 3 Scores (seine Favoriten des Jahres, rangiert 1. - 3.). Der Score muss auf CD erhältlich sein und die CD sollte im Nominationsjahr erschienen sein. Ausserdem werden hier nur neue Filmmusiken berücksichtigt, also keine Wiederveröffentlichungen oder Erstveröffentlichungen von alten und älteren Musiken. Es gibt die Möglichkeiten von Ausnahmeregelungen bei CDs die erst anfangs des kommenden Jahres erhältlich sind.
Die 10 Scores mit den meisten Rangpunkten aller Juroren kommen in die Endrunde. Jeder Juror darf sich nun über einen Zeitraum von einigen Wochen mit den nominierten Musiken auseinanderzusetzen. Normalerweise wird die Nominationsjury bei dieser Runde um zusätzliche Juroren ergänzt.
Schliesslich werden die Musiken pro Juror von 1. bis 5. rangiert (Punktevergabe: 7, 5, 3, 2, 1) und die Resultate zusammengezählt. Der Score mit den meisten Punkten wird zum Score of the Year.
So wurden in den letzten mehr als 15 Jahren bekannte, aber auch weniger bekannte Scores, bekanntere und weniger bekannt Komponisten ausgezeichnet und nominiert. Eine kleine Statistik: Jerry Goldsmith gewann 4x und wurde 6x nominiert. John Williams gewann 3x und wurde 8x nominiert. Howard Shore war 3x Sieger und 3x zusätzlich nominiert. James Horner hat 2 Siege und 7 Nominationen zu verzeichnen. Das sind die Komponisten mit den meisten Auszeichnungen und Nominationen. Danach folgen Komponisten wie Joe Hisaishi (1x, 2x), Hans Zimmer (1x, 1x) und dann mehrere mit 1x Sieg bei keiner zusätzlichen Nomination. In Sachen Nominationen aber kein Gewinn beim Score of the Year hat Patrick Doyle 4 Nominationen auf seiner Seite, Elliot Goldenthal, Ennio Morricone ebenso wie James Newton Howard mit 3, dann folgen Harry Gregson-Williams und Alexandre Desplat mit je 2.
Score of the Year 1992 - 2009:
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